Das Skandalspiel zwischen Fortuna Düsseldorf und Hertha BSC. 8,64 Millionen Fans sahen die ungeheuerlichen Bilder von brennenden Bengalos und auf den Platz stürmenden Fans im TV. Am Tag danach herrscht weiter Entsetzen über das Chaos in Düsseldorf. Der DFB hat bereits die Ermittlungen eingeleitet.
BILD.de rekonstruiert den Abend. Das Protokoll der Schande.

Dienstag, 20.30 Uhr Anpfiff! Nur 26 Sekunden sind gespielt, als Düsseldorfs Beister mit einem Linksschuss aus 25 Metern das 1:0 für den Zweitligisten erzielt. Das Stadion tobt, die Hertha-Anhänger sind geschockt. Im Gäste-Block ist es ganz still.
20.53 Uhr, 23. Minute. Hertha ist zurück im Spiel. Ben-Hatira köpft den Ausgleich.
21.46 Uhr, 59. Minute. Der eingewechselte Ranisav Jovanovic köpft das 2:1 für Düsseldorf. Direkt danach fliegen aus dem Hertha-Block Bengalos und andere Gegenstände ohne Rücksicht auf die Profis auf den Rasen. Fortuna-Fans zünden auf der Gegenseite ebenfalls Bengalische Feuer. Polizei und Ordnungskräfte marschieren auf.
21.47 Uhr, 60. Minute. Schiedsrichter Wolfgang Stark unterbricht die Partie für rund drei Minuten, weil die Sicherheit der Spieler gefährdet ist. Die Berliner Profis um Keeper Thomas Kraft versuchen die Durchgedrehten zu beruhigen.
22.19 Uhr, 85. Minute. Ausgleich zum 2:2 durch Raffael. Ein Tor noch für Hertha, und der Bundesligist wäre gerettet. Stark muss das Spiel erneut für etwa zwei Minuten unterbrechen, weil Feuerwerkskörper gezündet werden. Etwa 150 Polizisten samt Hunden marschieren vor der Hertha-Kurve auf, man hat Angst vor einer Eskalation des gewaltbereiten Teils der Hertha-Fans. Ordner postieren sich vor den Fortuna-Bereichen.
22.21 Uhr, 90. Minute. Sieben Minuten Nachspielzeit werden angezeigt.
22.26 Uhr, 90.+5 Minute. Ordner legen die Werbebanden um und öffnen einige Fluchttore, um einer Panik vorzubeugen. Immer mehr Düsseldorfer springen von den Tribünen auf den Rasen, drängeln sich an der Seitenlinie. Sie wollen mit dem Schlusspfiff zum Aufstiegsjubel den Platz stürmen.
22.26 Uhr, 90.+6 Minute. Schiri Stark pfeift einen Abstoß für Hertha – den Tausende als Schlusspfiff interpretieren. Fortuna-Fans strömen in Massen auf den Rasen, dabei ist die Partie noch nicht einmal abgepfiffen! Spieler und Schiedsrichter flüchten in die Katakomben, die Begegnung ist unterbrochen. Düsseldorfs Fans zünden Pyros auf dem Spielfeld, feiern den Aufstieg, den die Anhänger gerade in Gefahr bringen. Ein Bekloppter buddelt bereits ein Stück Rasen im Berliner Strafraum aus. Chaos!
Hertha-Trainer Otto Rehhagel ist bereit für ein weiteres Spiel. Er sagt zu BILD.de: „Für mich zählt jetzt nur der Protest und die Hertha.”
mehr…
Hertha-Trainer Otto Rehhagel ist bereit für ein weiteres Spiel. Er sagt zu BILD.de: „Für mich zählt jetzt nur der Protest und die Hertha.”
Bundestrainer Jogi Löw: „Ich finde es ungeheuerlich, dass eine Minderheit von Fans vor dem Schlusspfiff auf den Platz rennt. Ungeheuerlich gegenüber der Mannschaft und dem Verein, in einer Situation, in der es um so viel geht. Nach dem Abpfiff kann ich meiner Freude freien Lauf lassen. Nun sind der DFB und die DFL gefragt. Ich kann nachvollziehen, was in den Düsseldorfer Spielern und Verantwortlichen vorgeht. Das Ganze trübt die Freude und den sportlichen Erfolg in diesem Moment.”
Wolfsburg-Trainer Felix Magath: „Die Problematik zwischen Verein und Fans ist immer dieselbe. Die Fans sehen sich als nicht nur als passiver Teil, sondern wollen auch selbst eingreifen. Der Einsatz von Pyrotechnik ist bei Teilen der Fans sicher geplant.“
Schalke-Boss Clemens Tönnies zu BILD.de: „Wir brauchen keine Schutz-Zäune, sondern wir müssen die Grundeinstellung aller Sportbegeisterten dahin ändern, dass für jegliche Art von Gewalt null Toleranz gilt. Der, der nicht für die Sicherheit des Gastvereins sorgt, hat das Spiel verloren. Dann werden diese sogenannten Fans garantiert ruhiger.”
HSV-Idol Uwe Seeler zu BILD.de: „Leider wird der Fussball von solchen Idioten als Bühne missbraucht. Da wollen Chaoten unseren Sport systematisch kaputt machen. Schrecklich. Von der Einführung von Zäunen halte ich nichts. In Hochsicherheitstrakten Fussball zu spielen, wäre furchtbar.”
Ex-Nationalspieler Karlheinz Förster (53) zu BILD.de: „Ich halte ein Wiederholungsspiel nicht für angemessen. Düsseldorfs Fans haben friedlich feiern wollen. Trotzdem darf es nicht passieren, dass sie den Platz stürmen. Berlins Fans haben mir aber mit ihren Raketen mehr Angst gemacht.”
Hannover-Manager Jörg Schmadtke (Hannover-Sportdirektor,gebürtiger Düsseldorfer): „Es war ein skandalöser Auftritt für den deutschen Fußball. Schauderhaft! Wenn man die letzten Wochen so sieht, reicht es nicht wenn man sagt, das ist eine Spiegelbild der Gesellschaft. Wir müssen aufpassen, dass wir keine Verhältnisse bekommen wie sie früher mal im englischen Fußball geherrscht haben. Da ist auch die Politik gefordert. Man darf nicht mit Angst und Schrecken ins Stadion gehen.“
Ex-Nationalspieler Mario Basler (43): „Das was da passierte kann man nicht gut heißen. Aber die Euphorie war sehr groß. Die Fans haben einen Pfiff für den Schlusspfiff gehalten. Sie wollten feiern, wie es die Dortmunder Fans nach der Meisterschaft auch getan haben. Es gab ja keine Gewalt oder Krawalle, die wollten einfach feiern. Ich fand schlimmer, dass Hertha-Fans Bengalos auf den Platz geworfen haben. Ein Wiederholungsspiel halte ich nicht für angemessen. Wenn ich von Todesangst höre, dann war die vielleicht angebracht als Hertha vor zwei Jahren abgestiegen ist und die Fans den Platz stürmten, aber nicht in Düsseldorf. Da muss es saftige Strafen geben für Düsseldorf und Hertha, aber damit muss gut sein. Hertha hat es sportlich zweimal nicht geschafft, Düsseldorf zu schlagen. Damit ist der Abstieg berechtigt.“
Werder-Boss Klaus Allofs (früher Fortuna-Spieler und -Trainer): „Das sind Bilder, die wir nicht haben wollen. Das darf es nicht geben. Wir müssen den Anfängen, sofern man davon noch reden kann, wehren. Müssen einen Halt machen!”
Wolf Werner (Manager Fortuna Düsseldorf): „Der Schiedsrichter hat das Spiel, wie er sich geäußert hat, wieder angepfiffen und dann korrekt abgepfiffen. Der Spielablauf kann nicht infrage gestellt werden. Die Worte von Herrn Schickhardt halte ich für völlig überzogen. Es waren nicht zu wenige Ordner im Stadion. Es ging beim Platzsturm nicht um Gewalt, sondern um Freude. Das ist natürlich keine Entschuldigung. Das Wort Gewalt will ich aber in diesem Zusammenhang nicht angewendet haben.”
Gunter A. Pilz (Fanforscher): „Man muss die Vorkommnisse trennen. Dass euphorisierte Düsseldorfer Fans den Platz stürmen, dafür kann man sogar Verständnis aufbringen. Wenn einer rennt, rennen sie alle. Das ist eine Unsitte, aber doch noch nachvollziehbar. Beim letzten Abstieg der Hertha haben in Berlin Anhänger das Feld mit einer anderen Intention gestürmt, nämlich um zu bedrohen und zu zerstören. In Düsseldorf stellte das Zünden von Pyrotechnik das größere Ärgernis dar. Damit soll provoziert werden, vor allem die gegnerischen Fans, es geht um eine symbolische territoriale Eroberung des Stadions. Man kann nur hoffen, dass sich das Verständnis durchsetzt, dass Pyrotechnik nicht nur verboten, sondern auch gefährlich ist.”
Bernhard Witthaut (Bundesvorsitzender Gewerkschaft der Polizei): „Offensichtlich bringen Appelle an Vernunft und Verstand nichts. Der DFB ist jetzt vor dem angekündigten Anti-Gewalt-Gipfel von Fußball und Justiz in der Pflicht, zu prüfen, ob über Punktestrafen die Fans diszipliniert werden können.”
22.30 Uhr. Einige Fortuna-Profis um Sascha Rösler versuchen, die Fans zurück auf die Tribünen zu treiben. Sie schimpfen, sind wütend. Fortunas Stadionsprecher André Scheidt und Ilja Ludenberg flehen die Fans an, drohen mit dem Spielabbruch. Langsam setzt bei den Fans das Bewusstsein ein, dass das Spiel noch nicht abgepiffen ist. Die Massen ziehen sich zurück, räumen langsam den Innenraum. Die Polizei nimmt einige Chaoten in Gewahrsam.
22.32 Uhr. Zoff zwischen Herthas Lell und Düsseldorfs Lukimya – Mannschafts-Kollegen müssen die Streithähne auseinander bringen. Lukimya wird später zu Protokoll geben, Lell habe ihn angespuckt. Da noch immer hunderte Fans im Innenraum sind, werden die Teams endgültig in die Kabine geschickt. Otto Rehhagel und Fortuna-Manager Wolf Werner winken alle herbei.
22.34 Uhr. Schiri Stark ist in der Kabine, holt sich telefonisch Rückendeckung vom DFB für die Entscheidung, das Spiel noch einmal anzupfeifen.
22.39 Uhr. Wie geht es weiter? Schiri Stark ist mit seinen Assistenten wieder auf dem Platz, prüft die Lage. Die Mannschaft von Fortuna ist bereits wieder auf dem Feld, warten auf die Rückkehr der Berliner.
22.42 Uhr. Stark geht in die Hertha-Kabine, wo mittlerweile auch der Berliner Präsident Werner Gegenbauer eingetroffen ist. Die Polizei hat um die Fortsetzung der Partie gebeten, um so eine Eskalation zu vermeiden.
22.46 Uhr. Die Hertha-Profis kommen zurück aufs Feld, spielen weiter! Der Stadionsprecher warnt erneut die Zuschauer, den Rasen nicht vor dem Abpfiff zu betreten. Ansonsten droht der endgültige Spielabbruch.
22.48 Uhr. Die Partie wird noch einmal für etwa eine Minute angepfiffen. Hertha schießt kein Tor, Schiedsrichter Stark pfeift diesmal wirklich ab. Wieder brechen alle Dämme und die Fortuna-Fans stürmen erneut den Platz.
22.50 Uhr. Vor der Schiedsrichter-Kabine kommt es zu Tumulten: Schiri Stark wird von Hertha-Spielern Lell, Niemeyer und Kobiaschwilli verfolgt. Lell beschimpft Stark als „feiges Schwein“, weil er angeblich zu früh abgepfiffen habe. Schlimm: Laut „SportBILD“ soll Kobiaschwilli Stark ins Gesicht geschlagen haben. Fortuna bestätigt später, das Stark vom Vereinsarzt behandelt wurde.
Mittwoch, 8.20 Uhr. Hertha-Anwalt Dr. Christoph Schickhardt im ZDF-Morgenmagazin: „Der Schiedsrichter hat die Mannschaft nicht wegen des Fußballs auf den Platz zurückgeführt, sondern nur auf Bitten der Polizei, um eine Eskalation – man hat von einem Blutbad gesprochen – zu verhindern.”
9 Uhr. Der Hertha-Sonderzug aus Düsseldorf hält unplanmäßig in Berlin-Spandau, weil die Notbremse gezogen wurde. Etwa 800 Krawallmacher flüchten aus dem Zug, entgehen so den wartenden Polizisten am Hauptbahnhof.
14.03 Uhr. Der Hertha-Tross landet auf dem Flughafen Berlin-Tegel. Die Spieler Lell, Ottl und Mijatovic verlassen den Flughafen durchs Gate, Herthas Entscheidungsträger und der Rest der Mannschaft verlässt direkt mit einem Bus die Landebahn und den Flughafen.
15 Uhr. Düsseldorf lässt seine Aufstiegsmannschaft hochleben. Das Team von Trainer Norbert Meier trägt sich in das Goldene Buch der Stadt ein, wird dann auf dem Rathausbalkon gefeiert.
-

Bundesliga-Aufstieg
So feiert Fortuna
Die Fortuna-Profis feiern auf dem Rathaus-Balkon in Düsseldorf den Aufstieg. Maxi Beister, Oliver Fink und Ken Ilsö (v.l.)
Zurück
Weiter
-
Bundesliga-Aufstieg
So feiert Fortuna
Tausende Fans warteten am Nachmittag auf ihre Helden
Zurück
Weiter
-
Zurück
Weiter
-
Bundesliga-Aufstieg
So feiert Fortuna
Vorsänger Beister! Der Torschütze zum 1:0 gegen Hertha schnappte sich wie am Vorabend das Mikro. Die Kollegen filmen das wilde Treiben
Zurück
Weiter
-
Bundesliga-Aufstieg
So feiert Fortuna
Doch zwischendurch sieht man: Die lange Party-Nacht hat ihre Spuren hinterlassen…
Zurück
Weiter
-
Bundesliga-Aufstieg
So feiert Fortuna
Co-Trainer Uwe Klein (r.) umarmt Publikumsliebling Assani Lukimya
Zurück
Weiter
-
Bundesliga-Aufstieg
So feiert Fortuna
Maximilian Beister (wechselt zur neuen Saison zum Hamburger SV) startet die Laola-Welle auf dem Rathausplatz
Zurück
Weiter
-
Bundesliga-Aufstieg
So feiert Fortuna
Süße Aufstiegs-Überraschung: Ein Düsseldorfer Bäcker verkaufte am Tag nach dem Aufstieg rot-weiße Berliner
Zurück
Weiter
-
Bundesliga-Aufstieg
So feiert Fortuna
Danke, Jungs! Die Fans in der Düsseldorfer Innenstadt feiern ihre Helden
Zurück
Weiter
-
Zurück
Weiter
-
Bundesliga-Aufstieg
So feiert Fortuna
Schon wieder Bengalos! Wie am Vorabend im Stadion zündelten die Fans auch in der Innenstadt
Zurück
Weiter
-
Bundesliga-Aufstieg
So feiert Fortuna
Torwart Jens Langeneke freut sich auf dem Rathaus-Balkon
Zurück
Weiter
-
Bundesliga-Aufstieg
So feiert Fortuna
Campino (Mi.) mit den Ex-Eishockey-Stars Uli Hiemer (l.) und Rick Amman (beide u.a. Düsseldorfer EG)
Zurück
Weiter
-
Bundesliga-Aufstieg
So feiert Fortuna
Ranislav Jovanovic (traf zum zwischenzeitlichen 2:1) trägt sich ins Goldene Buch der Stadt ein
Zurück
Weiter
-
Bundesliga-Aufstieg
So feiert Fortuna
Gaaanz viel Platz für Helden: Trainer Norbert Meier mit dem Goldenen Buch
Zurück
Weiter
-
Bundesliga-Aufstieg
So feiert Fortuna
Oberbürgermeister Dirk Elbers ehrt die Düsseldorfer Helden
Zurück
Weiter
-
Zurück
Weiter
-
Bundesliga-Aufstieg
So feiert Fortuna
Die lange Party-Nacht: Im Edel-Club „Nachtresidenz“ feierten die Fortuna-Stars bis in die frühen Morgenstunden. Maxi Beister wurd’s zu heiß…
Zurück
Weiter
-
Bundesliga-Aufstieg
So feiert Fortuna
Sascha Rösler knutscht Beisters Aufstiegs-Bauch
Zurück
Weiter
-
Bundesliga-Aufstieg
So feiert Fortuna
Schampus für alle! Beister öffnet die Mega-Pulle
Zurück
Weiter
-
Bundesliga-Aufstieg
So feiert Fortuna
Ein schöööner Schluck auf den Aufstieg: Beister machte Dienstag sein letztes Spiel für Fortuna
Zurück
Weiter
-
Bundesliga-Aufstieg
So feiert Fortuna
Sänger und Edel-Fan Campino (Die Toten Hosen) gönnt sich ebenfalls einen Schluck
Zurück
Weiter
-
Bundesliga-Aufstieg
So feiert Fortuna
Auch Stuttgart-Star Martin Harnik (l./ spielte 2009/ 2010 für Fortuna) feierte kräftig mit
Zurück
Weiter
-
Zurück
Weiter
-
Bundesliga-Aufstieg
So feiert Fortuna
Co-Trainer Uwe Klein zieht einmal kräftig durch
Zurück
Weiter
-
Zurück
Weiter
16.16 Uhr. Hertha-Pressesprecher Peter Bohmbach kündigt eine Pressemitteilung für 17.30 Uhr an. BILD.de berichtet, dass Hertha das Ergebnis anfechten wird.
17.59 Uhr. Hertha-Manager Michael Preetz, Anwalt Schickhardt und Präsident Gegenbauer kündigen an, dass Hertha beim DFB Einspruch gegen das Spiel einlegt.
Preetz: „Nach den Ereignissen des gestrigen Abends im zweiten Relegationsspiel steht für uns fest: Ein regulärer Spielbetrieb war unter diesen Umständen nicht mehr möglich. Das Spiel wurde nach der Unterbrechung nur deshalb fortgesetzt, um eine weitere Eskalation zu verhindern. In Verantwortung für Hertha BSC haben wir unsere Entscheidung getroffen, weil es für unseren Klub eine Verpflichtung ist, darauf hinzuwirken, dass die irregulär zustande gekommene Spielwertung aufgehoben und ein Wiederholungsspiel angesetzt wird.“ Die Spieler werden weiter trainieren, müssen bis Freitag in der Stadt bleiben. Hertha-Trainer Rehhagel bestätigt gegenüber BILD.de, dass er für dieses dritte Spiel bereitstünde: „Für mich zählt jetzt nur der Protest und die Hertha.“
19.09 Uhr. Der DFB erklärt, dass der Hertha-Einspruch am Freitag um 13.30 Uhr verhandelt werde. DFB-Medienboss Ralf Köttker: „Wir können bestätigen, dass Hertha BSC Einspruch gegen die Spielwertung eingelegt hat. Das Sportgericht des DFB wird sich bereits am Freitag mit dem Fall befassen.“
Video abspielen
Fußball-Schande
Hier stürmen die Fans den Platz
Article source: http://rss.bild.de/~r/bild-sport/~3/c3sl8Lqg3OY/story01.htm