Coldplay rockten schon im August 2009 die AWD- Arena
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Coldplay rockten schon im August 2009 die AWD- Arena
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26 Scorerpunkte (Tore und Vorlagen) sammelte Martin Harnik letzte Saison. Als Belohnung wurde sein Vertrag bis 2016 verlängert
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10. September 2011: Chaoten des Drittligisten Preußen Münster zünden eine Rauchbombe, dann fliegen lebensgefährliche Knallkörper, die insgesamt 33 Menschen verletzen. Der Täter wird später zu 5 Jahren Haft verurteilt
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Suspendiert! Essen-Verteidiger Dirk Jasmund (27 Saisonspiele)
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Große Erfolge, große Klappe! Torschützenkönig Bas Dost konnte 32 Tore bejubeln, lehnte Angebote von Aston Villa und Everton ab: Er möchte zu einem Klub mit internationalen Zielen
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Es sind zwei Zahlen, die den FC Bayern auch nach dem Champions-League-Schock weiter antreiben …
Die eine Zahl heißt 5. Die andere 60 Millionen.
Fünfmal in Folge haben die Bayern jetzt gegen Borussia Dortmund verloren, damit in zwei Saisons zwei Meistertitel sowie einen DFB-Pokal verspielt – den sogar mit einer 2:5-Klatsche.
Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge (56) sagte in der Schmach-Nacht von Berlin anerkennend: „Wir haben in dieser Republik eine Mannschaft, die im Moment national über uns steht, die besser ist. Die sind nicht durch Zufall Meister geworden, haben auch zum ersten Mal das Double gewonnen. Das muss man respektieren, akzeptieren – und versuchen, das in naher Zukunft wieder zu korrigieren.“
Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge

Lob und Glückwunsch an den Rivalen, verbunden mit einer kaschierten Kampfansage. Rummenigge sagte auch: „Ich glaube, dass wir aus diesem Spiel die richtigen Lehren ziehen müssen.“
Schon in diesem Moment war Bayern-Kennern klar: Die Jagd auf Jürgen Klopps Meister-Borussen hat begonnen – und hier kommt die Zahl 60 Millionen ins Spiel.
Diese Summe versetzt den Klub in die Lage, Dortmund mit voller Kraft zu attackieren – und die Mannschaft intensiv zu verstärken.
Pikant: Dass der FC Bayern in der abgelaufenen Champions-League-Saison überhaupt die Rekord-Schallmauer von 60 Millionen Euro an Einnahmen (u. a. Antrittsgelder und Erfolgsprämien von der Uefa, TV-Gagen und Eintrittskarten) durchbrechen konnte, haben die Münchner ausgerechnet auch Borussia Dortmund zu verdanken.
Denn weil Meister Dortmund (schon nach sechs Spielen in der Vorrunde) und Leverkusen (nach acht Spielen im Achtelfinale) früh scheiterten, erhöhte sich der Anteil der Bayern (13 Spiele) am sogenannten nationalen Markt-Pool auf fast 50 Prozent. Das macht im 60-Millionen-Paket rund 10 Millionen mehr aus.
Viel Geld, von dem Bayern einen großen Teil in die Verstärkung der Mannschaft investieren wird. Ähnlich wie 2007, als nach nur einer Saison ohne Titel gleich acht Spieler für 62 Mio geholt wurden, u. a. Franck Ribéry, Luca Toni, Miroslav Klose.
Im Jahr darauf gelang auf Anhieb der Double-Gewinn!
Auch diesmal steht ein größerer Umbruch an. Zwar haben Stammspieler wie Schweinsteiger, Lahm, Gomez, Neuer (alle bis 2016) oder Robben, Ribéry, Boateng, Alaba, Gustavo, Kroos und Müller (alle bis 2015) langfristige Verträge – doch die zweite Reihe muss renoviert werden.
„Um uns dauerhaft in der europäischen Spitze zu etablieren, brauchen wir 19, 20 Top-Spieler“, sagt Ribéry. Sportdirektor Christian Nerlinger (39): „Unser Ziel ist es im Großen und Ganzen, jede Position gleichwertig und doppelt zu besetzen.“ Was besonders wichtig wird nach der EM, bei der insgesamt elf Bayern-Stars für ihre Nationen im Einsatz sind.
Nach den letzten drei großen Turnieren (WM 2006, EM 2008, WM 2010) blieben die Bayern jeweils titellos. Auch deshalb rüsten sie jetzt auf – für den Angriff auf Dortmund. Flügelflitzer Shaqiri (für 12 Millionen aus Basel), Verteidiger Dante (für 4,7 Mio aus Gladbach) und Ersatztorhüter Starke (ablösefrei aus Hoffenheim) stehen als Zugänge fest.
Dante hat die Siegermentalität der Bayern schon in sich, sagt zu BILD am SONNTAG: „Ich gehe zu den Bayern, um Titel zu holen. Dortmund ist zweimal in Folge Meister geworden – das reicht jetzt. Ich werde jeden Tag alles dafür geben, damit wir wieder vor ihnen stehen. In der Liga und auch im Pokal wollen wir die Titel nach München holen.“
Gesucht wird noch ein Stürmer als Gomez-Vertreter (Giroud/Montpellier?), ein Außenverteidiger und eventuell ein zentraler defensiver Mittelfeldspieler vom Typ Arturo Vidal. Geld steht genügend zur Verfügung – und das nicht allein wegen der 60 Millionen aus der Champions League. Präsident Uli Hoeneß (60) kündigte einen Rekord-Umsatz an: „Wir werden die 350-Millionen-Grenze knacken. Zwischen 10 und 20 Millionen sollten als Konzerngewinn auf jeden Fall übrig bleiben.“
Dortmund kann sich auf einen gewaltigen Angriff gefasst machen!
Schockiert ratlos: Kapitän Lahm (BamS-Note 4) spielte nicht ganz so unterirdisch wie die meisten seiner Bayern, konnte die Klatsche aber nicht verhindern
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Geteiltes Bayern-Leid: Torhüter Manuel Neuer legt den Arm um Franck Ribéry, dessen herrliches Tor wertlos blieb
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Wenigstens mit Trikot im Mund zeigte Schweini Biss
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Lewandowski schießt Dortmund mit seinen drei Toren zum Pokal-Sieg. Der BVB gewinnt 5:2 gegen Bayern München
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Auf der Dortmund-Bank gibt’s kein Halten mehr
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Dortmund-Trainer Jürgen Klopp feiert nach der Meisterschaft auch den Pokal-Sieg
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Lewandowski mit dem Kopf. Der Dortmunder trifft zum 5:2-Endstand
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Die Bayern geschockt. Das war gar nichts
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Neuer (l.) und Boateng frustriert nach der bitteren Pleite
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Schweinsteiger (r.) gratuliert Franck Ribéry zu seinem Tor zum zwischenzeitlichen 4:2
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58. Minute: Lewandowski (l.) feiert seinen 2. Treffer gegen Bayern
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Lewandowski erhöht zum 4:1 für Dortmund
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Dortmund-Stürmer Robert Lewandowski erhöht kurz vor der Halbzeit zum 3:1 (45.+1)
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Gute Laune auf der Tribüne: Dortmund-Boss Watzke
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Dortmund wieder vorne! Mats Hummels (m.) bringt den BVB wieder in Führung
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Lukas Piszczek gratuliert Mats Hummels (l.) zu seinem Tor zum 2:1
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Hummels verwandelt den Elfmeter in der 41. Minute
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Pech für Bayern-Torwart Neuer. Er war noch knapp dran
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Der Nationaltorwart ärgert sich
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Das muss nicht sein! Die Dortmund-Fans zünden bengalische Feuer
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Bayern-Jubel in der 25. Minute. Die Münchener mit dem 1:1-Ausgleich
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Weidenfeller holt Gomez im Strafraum von den Beinen
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Robben verwandelt den Elfer sicher zum 1:1
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Robben bringt die Bayern wieder ins Spiel
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Schrecksekunde in der 8. Minute: Gomez erwischt Torwart Roman Weidenfeller mit voller Wucht
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Dortmunds Nummer 1 schreit vor Schmerzen
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Jürgen Klopp fassungslos
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Sein Torwart bleibt verletzt liegen. Muss vier Minuten auf dem Platz behandelt werden
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26 Minuten hält Weidenfeller (r.) noch durch, dann muss er raus und wird sofort ins Krankenhaus gebracht. Mitchell Langerak kommt rein (34. Minute)
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Schon nach drei Minuten jubeln die Dortmunder. Kagawa (r.) bringt den Meister in Führung
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Ein Super-Start für Borussia Dortmund
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Kagawa mit dem Führungstreffer
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Meister-Trainer Klopp jubelt an der Linie mit seiner Mannschaft
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Ex-Biathlon-Star Magdalena Neuner bringt den Pokal ins Stadion
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Gold-Lena mit dem Pott. Sie drückt den Bayern die Daumen
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Bundeskanzlerin Angela Merkel fachsimpelt mit Bundestrainer Joachim Löw
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Und auch mit DFB-Präsident Wolfgang Niersbach (l.) tauscht sich mit der Kanzlerin aus
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Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer drückt natürlich dem Rekordmeister die Daumen
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Rea Garvey heizt den Fans vor dem Spiel ein
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Joachim Löw (52) hat seine Mannschaft noch keine Minute auf dem Trainingsplatz, da zuckt am Morgen ein gewaltiger Blitz über die Hügel von Tourrettes in Südfrankreich.
Ein Blick zum Himmel – und schon beordert der Bundestrainer seine Jungs vorsichtshalber schnell wieder ins Fitness-Zelt am Rande des Platzes.
Gute Laune, obwohl die Saison bislang für Schumi gar nicht gut läuft. Nur 2 Punkte, Platz 18

Man könnte jetzt sagen, das sei typisch für die EM-Vorbereitung der deutschen Elf.
Erst der zerstückelte Kader mit den vielen Nachzüglern, dann ein unterbrochenes Training …
Nationalelf-Manager Oliver Bierhoff (44) ist da ganz anderer Meinung: „Natürlich hätten wir gerne von Anfang an mit dem kompletten Kader gearbeitet. Aber es läuft gut, wir sind im Plan.“
Bierhoff und Löw belohnen ihre Spieler mit einem Abstecher nach Monaco!
Bierhoff zur BILD am SONNTAG: „Wir haben seit Langem eine Einladung von Mercedes zum Formel-1-Rennen in Monte Carlo. Und weil die Mannschaft so gut gearbeitet hat in den ersten Tagen, hat Jogi jetzt schon gesagt, dass wir das machen. Es geht ja auch darum, dass die Spieler mal den Kopf frei kriegen.“
Jetzt geht es am 27. Mai ins 80 Kilometer entfernte Monte Carlo, sogar einen Besuch in der Boxengasse von Michael Schumacher wird es geben.
Schumi schauen statt Training – die erste EM-Belohnung! Bierhoff: „Michael und Nico Rosberg werden uns schon vorher am Mittwoch im Trainingslager besuchen.“ Die Mission EM-Titel läuft – und Bierhoff ist mittendrin. Er hat Deutschland 1996 mit seinem Golden Goal zum Europameister gemacht. Der letzte Titel für den DFB.
Jetzt ist es Bierhoff, der klare Regeln für die Mannschaft aufgestellt hat – zum Beispiel zum Thema Facebook und Twitter!
Bierhoff: „Wenn sich ein Spieler auf der Terrasse fotografiert und das Bild dann auf seine Facebook-Seite stellt, ist das okay. Aber wir müssen aufpassen, dass wir nicht die Intimität verlieren und den Mannschaftsgeist verraten. Kein Spieler darf Angst haben, dass plötzlich etwas an die Öffentlichkeit kommt, was er nicht möchte.“
Deshalb gibt es klare Verbote! Bierhoff: „Es darf nichts über Aufstellung oder Verletzungen gepostet oder getwittert werden. Wir dulden keine negativen Kommentare gegenüber gegnerischen Mannschaften und Schiedsrichtern, auch keine Kritik an anderen Spielern oder gar Kollegen. Diese klaren Richtlinien haben wir auch den Beratern der Spieler mündlich und schriftlich mitgeteilt. Es sind auch keine Kolumnen oder Tagebücher erlaubt, die wirtschaftlich vermarktet werden.“
Bierhoff weiß: „Es wird schwer, das alles genau einzugrenzen. Aber wir setzen da auch auf die Vernunft der Spieler. Wir können und wollen ja nicht ständig alles kontrollieren.“
22 Minuten lang mussten die Spieler gestern warten, bis sich Blitz und Donner verzogen hatten. Dann ging es wieder raus auf den Platz. Bierhoff steht ein paar Meter entfernt und schaut sich das Treiben in aller Ruhe an. „Geht doch“, sagt er.
Die Mission EM-Titel fängt jetzt so richtig an.
Das Trainer-Kanu Köke, Flick und Löw (v.l.) hängte alle Spieler-Boote ab. Am Ende war es der zweite Platz hinter den Fitness-Trainern
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Bestes Spieler-Boot: Zieler, Götze und Klose wurden Dritte
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Das Pech-Boot: Mertesacker, Reus und Draxler (v.l.) kenterten schon am Start
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Die Spieler mussten ihre Kanus zunächst zusammenbauen
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1000 Meter mussten die Boote aufs Meer raus paddeln, begleitet von zwei Booten – zur Sicherheit
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So richtig koordiniert sieht das Trainer-Gepaddel hier allerdings nicht aus. Löw hat aber seinen Spaß
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Die drei aus’m Kanu: Sven Bender, Ilkay Guendogan und Lukas Podolski geben alles
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Tim Wiese, Marc-Andre ter Stegen und Lars Bender (v.l.) sind mit Feuereifer dabei
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Das gekenterte Trio kam als letztes Boot zurück an den Strand
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In welchen Richtung müssen wir eigentlich…?
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Für Bender, Gündogan und Poldi reichte es nicht unter die Top 3
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In einer Woche wird Monaco wieder die lauteste Stadt der Welt. Die Formel 1 rast durch das Null-Steuern-Paradies.
Für BILD am SONNTAG trafen zwei Rennfahrer zusammen, die in Monte Carlo im gleichen Haus wohnen: Nico Rosberg (26), vor ein paar Wochen erster Sieger für die Silberpfeile seit 57 Jahren. Und Mika Häkkinen (43), der 1998 und 1999 Weltmeister mit Mercedes (für McLaren) wurde.
BILD am SONNTAG: Wie oft laufen Sie sich in Ihrem Apartment-Hochhaus über den Weg?
NICO ROSBERG: Viel zu selten, Mika! Ich seh dich nie im Aufzug. Nimmst du immer die Treppe?
MIKA HÄKKINEN: Nicht in meinem Alter! Ich fahre immer Fahrstuhl. Aber vielleicht nicht zu deiner Zeit!
Wer Weltmeister werden will, muss früher aufstehen als einer, der schon zweimal Champion ist?
HÄKKINEN: Sie sagen es!
ROSBERG: Ich bin eh kein Langschläfer.
Nico, Sie haben den ersten Sieg für Mercedes geholt. Wie weit ist Ihr erster WM-Titel weg?
ROSBERG: Davon zu reden wäre absolut verfrüht. Ich bin happy, dass ich nur 20 Punkte von der WM-Spitze entfernt bin. Wir müssen jetzt Gas geben und uns steigern, um dranzubleiben. Das ist das Wichtigste.
Herr Häkkinen, Nico hat wie Sie sehr, sehr lange auf seinen ersten Sieg in der Formel 1 warten müssen. Macht einen diese lange Warterei stärker?
HÄKKINEN: Nein, es beginnt dich zu zerfressen. Ich habe sechs Jahre auf meinen ersten Sieg gewartet. Es war total schwierig für mich. Ich musste mich immer bremsen, nicht die Schuld auf andere schieben, an mir arbeiten, meine Ungeduld unterdrücken. Du musst bereit sein für Siege, bevor das Auto so weit ist. So wirst du Weltmeister.
Red Bull gibt 200 Millionen Euro im Jahr für die Formel 1 aus, der Rennstall Mercedes nur 140 Mio. Reicht die Summe, um den Titel zu holen?
ROSBERG: Wir haben alles, was wir brauchen, um die Besten zu sein. Am Geld wird es nicht scheitern.
HÄKKINEN: Ich bin sicher, Ferrari hatte zu meiner Zeit auch einen höheren Etat als wir. Wenn du die richtigen Leute hast, kannst du es auch mit weniger Geld schaffen. Mercedes braucht als ganzes Team nur noch mehr Erfahrung. Das Team findet sich immer noch.
ROSBERG: Nee, Mika! Das Team hat sich gefunden. Die Leute, die wir geholt haben, passen gut zusammen.
Nico, Ihr Vater Keke hat 1982 den WM-Titel gewonnen und war später Mikas Manager. Sie sind in Monaco aufgewachsen. Waren Sie als Kind auf der Kartbahn beliebt?
ROSBERG: Sicher nicht bei allen meinen Konkurrenten, nein. Ich stamme aus einem wohlhabenden Elternhaus. Das kann ich nun mal nicht ändern. Und es war natürlich schon auf der Kartbahn so, dass die anderen Kids mit weniger Geld sich besonders gefreut haben, wenn sie mich geschlagen haben. Da musste ich mit Leistung dagegenhalten.
HÄKKINEN: Es geht immer darum, wie dich die Eltern erzogen haben. Wenn das Geld wichtig wird, sind die Eltern schuld. Aber Eltern können dich auch hungrig machen auf Erfolg. Ich merke es ja an meinem Sohn Hugo und was für einen Erfolgshunger der hat. Er fährt dieses Jahr in der italienischen Kartmeisterschaft 21 Rennen.
ROSBERG: Die kenn ich! Da bin ich doch auch gefahren. Und Mika war damals einer meiner ersten Sponsoren damals. Wie viel Geld war das eigentlich?
HÄKKINEN: Ich glaube, es war ein Satz Reifen. Willst du nicht jetzt mal Sponsor bei meinem Sohn werden?
ROSBERG: Über Geld reden wir später, einverstanden? Jetzt hab ich noch eine Frage, Mika. Hättest du eigentlich gerne Schumi als Teamkollegen gehabt?
HÄKKINEN: Ja, schon. Ich hätte gerne geguckt, wie er seinen Ferrari schneller macht. Das hat er immer hervorragend beherrscht. Ich musste mich damals unglaublich strecken, um mitzuhalten. Nico, du hast deshalb Unglaubliches geleistet, weil du Michael geschlagen hast. Jetzt musst du nur noch die Füße auf dem Boden lassen. Auch ein Sieg ändert erst mal nichts, wenn du danach in der WM auf Rang 7 landest. Ob du Michael Schumacher schlägst oder nicht, ist nur ein kurzsichtiger Gedanke.
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NEIN, NEIN, NEIN! BAYERN HAT DAS FINALE IN DER CHAMPIONS LEAGUE VERLOREN!
Haushoch überlegene Bayern unterliegen dahoam dem FC Chelsea mit 4:5 n.E. (1:1, 1:1, 0:0), weil Robben in der Verlängerung und Olic und Schweinsteiger im Elfmeterschießen verschießen.
So traurig, so unglaublich unverdient. Die Engländer jubeln, die Münchner liegen weinend am Boden.
Müller hatte in der 83. Minute mit einem herrlichen Kopfball-Aufsetzer zur Führung getroffen, doch Drogba glich kurz vor Tore-Schluss aus. Als Robben auch noch einen Elfmeter in der Verlängerung verballerte, lagen die Nerven blank, aber die Münchner dominierten weiter.
Doch es ging ins Elfmeterschießen, an dessen Ende die Blues triumphieren…
Der Spielfilm:
20.41 Uhr laufen beiden Mannschaften ein. Vorbei am Champions-League-Pott. Keiner traut sich, das Ding anzufassen. Die Bayern-Kurve empfängt die Münchener mit einer gigantischen Choreographie: „Unsere Stadt. Unser Stadion. Unser Pokal.“
1. Minute: Chelsea setzt das erste unschöne Ausrufezeichen! Nach 28 Sekunden tritt Cole Münchens Kroos böse auf den linken Knöchel. Keine Karte.
5. Minute: Die Bayern nehmen das Heft in die Hand. Schweinsteiger zieht aus 18 Metern ab – Cahill wirft sich in den Schuss, rettet zur Ecke. Sekunden später haut auch Kroos aus 18 Metern drauf – links vorbei.
8. Minute: Robben wird von Ribéry geschickt. Der Holländer marschiert in den Strafraum, zieht aus 13 Metern deutlich drüber.
13. Minute: Ribéry flankt von links. Gomez köpft aus zehn Meter drüber!
21. Minute: Wahnsinnsreflex von Chelsea-Torwart Cech. Ribéry sperrt im Strafraum Robben frei. Der zieht aus acht Metern ab. Cech ist mit Fuß und Hand unten, kann den Ball an den Pfosten lenken.
Die Bayern dominieren total: 7:0 Ecken, 6:0 Torschüsse, 64 % Ballbesitz nach 24 Minuten. Die Engländer mauern sich mit zwei Viererketten hinten ein.
34. Minute: Jetzt versucht auch Chelsea mitzumachen. Ein Mata-Schuss aus 20 Metern geht drüber!
36. Minute: Bayern sofort mit der Antwort! Klasse-Flanke von links durch Contento. Müller nimmt den Ball am Elfmeterpunkt volley – vorbei.
37. Minute: Erstmals ist Neuer gefragt. Ein Kalou-Schuss aus 15 Metern auf den kurzen Pfosten hat er sicher.
42. Minute: Ob sich das rächt? Gomez kommt 12 Metern vorm Tor zum Schuss. Drüber. Drei Minuten vorher hatte der Nationalstürmer nach Ribéry-Flanke aus sechs Metern vergessen abzuziehen….
Die zweite Hälfte beginnt wie die erste: Mit dominanten Bayern.
54. Minute: Bayrischer Torjubel in der Arena! Verfrüht. Robben zieht im Strafraum ab, Bosingwa hat den Fuß dazwischen. Der Ball kommt von ihm zu Ribéry, der aus fünf Metern trifft. Der Franzose steht aber im Abseits.
Es spielen weiter nur die Bayern! Schon nach 70 Minuten haben sie 26 Torschüsse. Rekord für ein Champions-League-Finale. Es fehlt nur DAS Tor. Die Zeit läuft den Münchnern davon.
78. Minute: Müller völlig frei vor dem Tor, rutscht aber bei seinem Schuss aus und verzieht.
83. Minute: ENDLICH! Das 1:0! Müller trifft nach einer Kroos-Flanke mit einem Kopfball-Aufsetzer unter die Latte. Das Stadion steht Kopf!
88. Minute: War’s das? NEIN! Didier Drogba köpft nach einer Ecke in den rechten Winkel, Neuer ist zwar noch mit der Hand dran, kann aber den Treffer nicht verhindern. Der unfassbar unverdiente Ausgleich! Wie bitter nach 32 zu 7 Torschüssen in 90 Minuten.
Es geht in die Verlängerung. Ohne Müller, der wegen Krämpfen raus musste (van Buyten ist jetzt drin).
95. Minute: ELFMETER Bayern! Drogba foult Ribéry. Wer tritt an? Es ist Robben und er verschießt, scheitert an Cech! Wie gegen Dortmund. Unfassbar. Schießt der Holländer den Bayern den zweiten Titel weg?
97. Minute: Doppelt bitter, Ribéry muss verletzt raus. Jetzt ist Olic im Spiel.
108. Minute: Eine Lahm-Flanke findet Olic, der legt quer, aber van Buyten kommt nicht ran. Der Ball kullert neben den langen Pfosten.
112. Minute: Wieder Lahm, wieder passt der Kapitän nach innen. Gomez kommt an die Pille, wird aber geblockt. Das Elfmeterschießen muss entscheiden!
DAS ELFMETERSCHIESSEN:
Kurz bevor der Krimi beginnt, versammeln sich die Bayern im Kreis. Kapitän Lahm feuert seine Mitspieler an. Wird es nützen?
1:0! Lahm trifft, aber Cech war mit einer Hand dran.
Mata verschießt! Neuer hält!
2:0! Auch Gomez verwandelt. Jubelt wie ein Berserker!
2:1! Luiz rechts oben in den Winkel. Keine Chance für Neuer.
3:1! Neuer schießt. Der Bayern-Torwart! IRRE! Er trifft.
3:2! Lampard verkürzt, zielt hoch in die Mitte.
Olic scheitert an Cech. Die Blauen jubeln!
3:3! Alles ist wieder offen. Cole gleicht aus.
Schweinsteiger zögert – und schießt an den rechten Pfosten. Nein, nein, nein…
3:4! Drogba verwandelt!
Chelsea gewinnt die Champions League mit einem 5:4 (1:1, 4:3) gegen die Bayern.
Unverdient, einfach nur unverdient…
Manuel Neuer In der ersten Halbzeit nur in der 37. Minute gefordert. Parierte da einen Kalou-Schuss prächtig. Beim späten Ausgleich durch Drogba in der regulären Spielzeit ohne Chance. Note 1
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Diego Contento Immer ganz eng dran an Kalou. Immer auf der Höhe. Er agierte so abgezockt, als hätte er die ganze Saison immer in der ersten Elf gespielt. Note 2
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Anatoli Timoschtschuk Trieb das Spiel nach Ballgewinnen an. In den Zweikämpfen selbst von Drogba kaum zu bezwingen. Nur einmal entwischte der Ivorer ihm aber gefährlich (73.). Note 2
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Jerome Boateng In der Luft eigentlich mit gutem Timing. Nur im entscheidenden Moment nicht an Drogba dran, als der nach einer Ecke per Kopf das 1:1 erzielte. Note 3
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Philipp Lahm Bertrand hatte keine Chance gegen ihn. Selbst wenn Chelsea dann mal mit zwei Männern über links angriff, blieb Lahm stets erster Sieger. Eine Helden-Leistung. Note 1
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Bastian Schweinsteiger Sah schon nach zwei Minuten wegen eines Handspiels Gelb. Haute sich trotzdem in alle Zweikämpfe voll rein. Ordnete das Spiel von hinten und gab seiner Mannschaft so die nötige Sicherheit. Im Elfmeterschiessen scheiterte er am Pfosten. Note 2
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Toni Kroos Mit zunehmender Spieldauer immer genauer in seinen Abspielen. Und immer effektiver. Nach seiner starken Flanke köpfte Müller das 1:0. Note 2
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Franck Ribéry Machte mächtig Dampf über links. Wollte den Triumph erzwingen. Überzeugte vor allem auch kämpferisch. Und holte in der Verlängerung den Elfmeter raus, den Robben verschoss. Note 2
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Arjen Robben Er schnappte sich beim Elfmeter in der Verlängerung den Ball – und versagte. In der ersten Halbzeit hatte er Pech, dass Cech seinen Schuss gerade noch an den Pfosten lenken konnte.
Note 4
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Thomas Müller Er ging ganz weite Wege und ganz viel Risiko. Belohnte sich dann mit seinem Kopfballtor selbst für eine grandiose Leistung. Note 1
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Mario Gomez In bester Position sprang ihm in der 39. Minute der Ball vom Fuß. Drei Minuten später haute er den Ball dann aus 12 Metern weit übers Tor. Ließ sich aber nie entmutigen. Note 3
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Daniel van Buyten (ab 87.) Bei seinem ersten Profi-Einsatz seit seinem Mittelfußbruch im Januar gleich ganz stark gefordert. Er hielt dem Druck stand. Note 3
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Ivica Olic (ab 97.) Sein letzter Einsatz für Bayern. Er gab nochmal alles. Beim Elferschiessen zeigte er Nerven Note 3
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Petr Cech: Bei seiner Rettungstat in der 21. Minute gegen Robben, der aus acht Metern abzog, hat ihn die Glücksfee geküsst. Gewollt hat er das Ding jedenfalls nichts an den Pfosten gelenkt. Nichts desto trotz: Weltklasse, das Tor zu verhindern. Ansonsten sicher im Abfangen von Ecken und Flanken. In der 75. Minute lenkte er eine abgefälschte Ribéry-Flanke mit den Fingerspitzen über die Latte. Und dann wurde er zum Helden, als er einen Elfer gegen Robben hielt.
Note: 1
mehr…
Petr Cech: Bei seiner Rettungstat in der 21. Minute gegen Robben, der aus acht Metern abzog, hat ihn die Glücksfee geküsst. Gewollt hat er das Ding jedenfalls nichts an den Pfosten gelenkt. Nichts desto trotz: Weltklasse, das Tor zu verhindern. Ansonsten sicher im Abfangen von Ecken und Flanken. In der 75. Minute lenkte er eine abgefälschte Ribéry-Flanke mit den Fingerspitzen über die Latte. Und dann wurde er zum Helden, als er einen Elfer gegen Robben hielt.Note: 1
José Bosingwa: Ließ Ribéry mal links, mal rechts vorbei laufen. Meist reichte eine simple Körpertäuschung, um Bosingwa stehen zu lassen. Als die Verzweiflung gegen Ribéry zu groß wurde, verpasste er ihm einen bösen Tritt (31. Minute). Nützte nichts. Der Schmerz verging, Ribéry ließ Boswingwa weiter schwach aussehen. Immerhin: in den letzten zehn Minuten des Spiels wehrte er noch mal wichtige Schussversuche der Bayern per Fußabwehr ab. Note: 4
Gary Cahill: Mal ließ er sich von Gomez verladen, dann war es Müller, dann Ribéry und natürlich auch noch Robben. Schwach. Note: 4
David Luiz: In der 33. Minute zitierte Chelsea-Trainer Di Matteo den Lockenkopf zum Rapport zu sich. Warum? Weil der Innenverteidiger bis dato katastrophal spielte. Entweder foulte er fleißig (zwei Mal gegen Müller) oder verpennte Kopfballduelle wie gegen Gomez. Der Anschiss zeigte Wirkung. Nach der Halbzeit rettete er ganz wichtig bei einer Hereingabe von Ribéry. Und auch einen Kroos-Hammer lenkte er mit seiner Lockenpracht weg vom Tor in den Himmel. Aber dann hatte er, wie Cole, beim Müller-Tor einen Blackout. Note: 4
Ashley Cole: Was machte er beim Kopfballtor von Thomas Müller? Wirrte genau so tölpelhaft durch den Chelsea-Strafraum wie Luiz.Note: 3
Frank Lampard: Viel zu lange Zeit viel zu unscheinbar. In der Schlussphase war er aber präsenter als Schweinsteiger auf der Gegenseite. Note: 3
Obi Mikel: Mit wenig Akzenten nach vorne. Note: 3
Ryan Bertrand (bis 73. Minute): Kein Vorbeikommen an Lahm. Note: 4
Juan Mata: Seine Ecke landete auf Drogbas Kopf. Starke erste Halbzeit, schwache zweite. Aber den wichtigen Ausgleich vorbereitet. Das zählt. Note: 4
Salomon Kalou (bis 84. Minute): Mit einer riesigen Chance in der 37. Minute als er einen Rechtskracher auf Neuer abfeuerte. Da musste der Bayern-Torwart seine Klasse zeigen. Ansonsten zeigte er viel zu selten seine Ballkünste. Note: 3
Didier Drogba: Wer außer ihm hätte für Chelsea treffen sollen? Seinen Monsterkopfball konnte Neuer nicht abwehren. Den entscheidenden Elfer machte er eiskalt rein. Auch sonst rannte er wie ein Pferd – war quasi überall. Bester Mann von Chelsea. Sein doofes Foul an Ribéry blieb ohne Konsequenzen, da Robben den Elfer verschoss.Note: 1
Florent Malouda (ab 73. Minute): Wo war der eigentlich? Note: 4
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Mit insgesamt neun Saisontoren war Daniel Didavi einer der Shooting-Stars der abgelaufenen Saison – jetzt muss er vier bis sechs Monate pausieren
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